Die stationäre Behandlung erfolgt bei Patienten, für die Operationen
mit größerem zeitlichen Aufwand und Schwierigkeitsgrad vorgesehen
sind.
Weiterhin ist die stationäre Behandlung sinnvoll, wenn die häusliche
Nachbetreuung riskant oder nicht gewährleistet ist, wie es zum
Beispiel bei Kleinkindern oder älteren Patienten der Fall sein kann.
Die Betten der handchirurgischen Patienten sind in die unfallchirurgische
Station integriert. Hier erfolgt die Vorbereitung zur Operation und die
Nachbehandlung.
Nach einer Operation werden spezielle krankengymnastische und
ergotherapeutische Behandlungen verordnet, die auch später in
der ambulanten Weiterbehandlung fortgeführt werden.
Individuell angepaßte Schmerzbehandlungen ermöglichen eine
schmerzfreie Frühbeübung von operierten Gelenken, um Funktions-
einschränkungen zu vermeiden bzw. frühzeitig zu behandeln.
Hand-Zentrum Dr. med M. Nicoloff Copyright MN ©2005
